Holzspalter liegend – Was ist das?

Publié le par Venetta Santana dans «Holz». Mots-clés: Holzspalter, Holzspalter liegend

Durch moderne Geräte kann die Spaltarbeit deutlich erleichtert werden. Mit Hilfe eines derartigen Gartengerätes wird die Herstellung des hölzernen Spaltguts zu großen Teilen automatisiert. Mit einem Holzspalter geht die Arbeit deutlich leichter von der Hand. Derartige Geräte werden von zahlreichen renommierten Herstellern offeriert, die sich auf die Produktion von Gartenartikeln konzentrieren. Holzspalter werden von bekannten Firmen wie Einhell angeboten. Andere Hersteller, die bei Gartenfreunden beliebt sind, offerieren ebenfalls diese Maschinen.

Wie funktioniert ein Holzspalter genau?

Elektrische Holzspalter werden von einer Hydraulikpumpe angetrieben, die mittels einer Zapfwelle oder eines Elektromotors in Gang gesetzt wird.

Je nach Modell bedienst du einen Holzspalter per Fußpedal, Knopf oder legst einen Hebel um. Der Holzstamm wird auf einen Tisch aufgelegt und mittels einer Führungsplatte gegen eine scharfe keilförmige Kante gedrückt. Das geschieht so wuchtig, dass der Holzstamm in zwei Teile gespalten wird.

Je nach Leistung fällt auch die Spaltkraft aus, die angibt, welcher Druck der Keil auf das Holz ausübt. Elektromotoren mit 230 Volt reichen für das Spalten von Kaminholz völlig aus. Stärkere Modelle verfügen über einen 400 Volt Anschluss und spalten ganze Baumstämme. Sie haben oft einen Hub von mehr als einem Meter. Kleinere Holzspalter dagegen setzen auf eine preiswerte uns einfachere Gewindestange statt auf starke Hydraulik. Hier solltest du besonders darauf achten, ob die gebotene Leistung deinen Ansprüchen genügt.

 

Welche Arten von Holzspaltern gibt es?

Grundsätzlich wird zwischen Holzspalter liegend und Holzspalter stehend unterschieden. Diese beiden Gerätearten unterscheiden sich nicht nur durch ihren Aufbau, sondern auch durch ihren Einsatzzweck. Es gilt: die Art und Menge des zu verarbeitenden Holzes ist entscheidend.

Ein liegender Holzspalter ist zwar nicht so leistungsstark, jedoch günstig im Preis und für Einsteiger ausreichend.

Denn ein Holzspalter liegend findet eher im heimischen Bereich Anwendung und zerkleinert dort mit ausreichender Spaltkraft aber hoher Geschwindigkeit beispielsweise Stämme für Kaminholz. Der Führungsschlitten verläuft dabei waagerecht und der Spaltkeil fährt seitlich in die Stämme hinein.

Vorteile liegender Holzspalter

  • Die waagerechte Variation des hydraulischen Gerätes eignet sich oftmals sogar für sehr langes Holz. Mit einigen Geräten wird sogar Meterware zerkleinert.
  • Stehende Modelle haben den großen Vorteil, dass nur wenig Platz beanspruchen.
  • Ein guter waagerechter Holzspalter, der durch einen effizienten Elektromotor angetrieben wird, spaltet sich auch durch harte Holzsorten. Derartige Geräte können auch festes Kirschholz oder harte Eiche zerteilen. Dabei geht die Arbeit sehr leicht von der Hand, weil die Geräte nach dem Spaltvorgang oftmals in weniger als fünf Sekunden mit dem nächsten Holzstück befüllt werden können.
  • Viele waagerechte Geräte sind zudem besonders leise. Sie lassen sich auch von Einsteigern bedienen, die bisher noch keinen Holzspalter genutzt haben. Dabei muss lediglich ein geringerer Holzdurchmesser in Kauf genommen werden.

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Was ist ein Brunnenbohrgerät?

Publié le par Venetta Santana dans «Brunnen». Mots-clés: Brunnenbohrer, Brunnenbohrgerät

Wer möchte nicht gerne eine eigene Wasserquelle im Garten haben? Unbegrenzt Wasser ohne auf die städtische Wasserversorgung angewiesen zu sein und das bei bester Wasserqualität! Um das zu erreichen gibt es das Brunnenbohrgerät. Diese Geräte sind dafür konzipiert sehr tief in das Erdreich vorzudringen. Die Bohrgestänge sind verlängerbar und oftmals verwenden sie ein Spülbohrverfahren bei welchem während des Bohrens Wasser durch das Bohrgestänge geleitet wird um das Erdreich zu lockern, den Bohrkopf zu kühlen und den Aushub direkt aus dem Bohrloch zu spülen.

Für wen sind Brunnenbohrgeräte geeignet?

Unternehmen, die regelmäßig mit Zaunbauarbeiten, Fundamentarbeiten und Verankerungen beschäftigt sind finden in Erdbohrern ein unverzichtbares Werkzeug, das ein effizientes und zeitsparendes Arbeiten ermöglicht.

Wer im Garten einen Brunnen für die kostengünstige Bewässerung seiner Beete anlegen will und den Pool nicht mit dem teuren Stadtwasser auffüllen möchte, für den lohnt es sich, über die Anschaffung eines Brunnenbohrgerätes nachzudenken. Brunnenbohrgeräte eignen sich neben dem Bohren von Brunnen, zum Bohren von Erdlöchern für Zäune und Fundamente.

Abhängig vom Aufbau des Bodens, der zu erreichenden Tiefe und der persönlichen Erfahrung gibt es verschiedene Möglichkeiten einen Brunnen zu bauen.

Wie funktioniert ein Brunnenbohrgerät?

Ein Brunnenbohrgerät funktioniert grundsätzlich wie eine Bohrmaschine. Der Bohrkopf wird manuell oder motorisiert mit einer bestimmten Anzahl von Umdrehungen in den Boden gedreht. Ist die Bohrschnecke mit dem Aushub gefüllt, wird sie entgegen der Drehrichtung aus dem Boden gedreht und der Aushub wird entleert. Um die notwendigen Tiefen zu erreichen, wird der Bohrer durch Verlängerungen der Bohrtiefe angepasst.

Einsatzmöglichkeiten und Einsatzgebiete

Wie der Name sagt, kommt das Brunnenbohrgerät vor allem beim Bohren von Brunnen zum Einsatz.

Zudem kann es zum Bohren verschiedener Arten von Erdlöchern verwendet werden. Benötigt man Erdlöcher für Zäune, leistet es gute Dienste und erspart kräftezehrende Aushubarbeiten.

Die Einsatzgebiete von Brunnenbohrgeräten sind vielfältig. Sie werden bei Forsten, Gartenbetrieben, bei der Weidetierhaltung und im privaten Umfeld verwendet. Kommunen, Friedhofsverwaltungen und Bauhöfe profitieren vom Einsatz eines Erdbohrers.

Ein Gartenbohrer oder ein Brunnenbohrer ist meist ein manueller Handbohrer, mit welchem man ein Loch in die Erde graben und somit weite Tiefen erreichen kann. Der Brunnenbohrer ist im direkten Preisvergleich sehr günstig und laut Erfahrungen auch nicht schwer zu nutzen.

Grundsätzlich sind Brunnenbohrer immer ähnlich aufgebaut. Am unteren Ende befindet sich der Bohrer, der ein riesiges Gewinde besitzt. Dieses Gewinde ist dafür da, dass die Erde beim Bohrvorgang aus der Erde gedreht werden kann. Er windet sich um den Stab und ist lediglich für weichen Boden geeignet.

Wenn man auf Steine trifft, man diese auf andere Weise entfernen – an dieser Stelle macht der Brunnenbohrer keine gute Figur. Über dem Gewinde befindet sich der Rest des Stabs, der dann beim Handgriff endet. Der Handgriff ist ein T-förmiges Stück, mit welchem man die nötige Kraft auf das Gerät auswirken kann und den Bohrer in die Erde drehen kann.

Die Länge des Bohrers beträgt meist 1 Meter. Somit haben man ein Objekt, welches sich gut Händeln lässt. Der Bohrdurchmesser zeigt einem, wie breit das tatsächliche Loch nach dem Bohren sein wird. Außerdem sollte man immer darauf achten, dass ...


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